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Das hat uns die KINDERNOTHILFE mitgeteilt:

Subuddhi, geboren am 3. Februar 2001, lebt in East Baromari, einem kleinen Dorf am Fuß der Garoberge im Norden Bangladeshs an der Grenze zu Indien. Die Familie ist sehr arm. 

Unser Patenkind wird gefördert durch das Programm der Tagesstätte Rangdhanu. Kinder und Jugendliche, die unter sehr schwierigen Bedingungen aufwachsen, sollen durch dieses Programm eine möglichst frohe, gesunde Kindheit erleben und ihrem Alter entsprechend gefördert werden.

Außerdem wird durch eine umfassende Gemeinwesenarbeit das familiäre und dörfliche Umfeld der Kinder erreicht. Viele Menschen in der Region werden so in die Lage versetzt, ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern und aus eigener Kraft für ihre Kinder sorgen zu können.

Übrigens: Subbudhi mag Mathematik und
möchte Lehrerin werden.


Der 13. Februar 2006 war ein Glückstag für uns:


Bei strahlendem Sonnenschein durften wir den Blick auf dieses weltberühmte Bauensemble aus Kirche, Fischerhaus und Schiffshütte geniessen.




So waren wir ans Ziel gekommen:

Zu Fuß über den zugefrorenen Königssee

Zum letzten Mal war der Königssee 1997 begehbar. Die tiefen Temperaturen der letzten Wochen ermöglichten uns dieses seltene Erlebnis. 





Hier ging's los






Während unseres 6,2 Kilometer langen Hinmarsches...





...bot sich uns dieses Panorama.



Zurück in Königssee nach wiederum 6,2 Kilometern - schlapp, aber glücklich!

Der Königssee friert auf Grund seiner Tiefe (bis zu 200 Meter) sehr selten zu.
Im Februar 1997 war die Eisfläche zuletzt begehbar, davor in den Wintern  1987, 80/81, 81/82, 63/64. Jetzt ist der See für Fußgänger, Skilangläufer und Radfahrer wieder gesperrt.

Das nächste Mal fahren wir mit dem Schiff.

Wenn's dem Esel zu wohl wird...

Ja, wir wagten uns noch einmal auf das Glatteis und hatten viel Spaß bei unseren ersten Versuchen als Eisstockschützen.


Das weiße Objekt in meiner linken Hand gehört dazu und schützt vor Unterkühlung. 


Die Auflösung des Bilderrätsels: Petra stampft Sauerkraut mit ihren Füßen

Ich dachte, als ich das Foddo sah: Was macht die rosanne Blastikdütn im Krautsolad???
Heut Nacht im Traum fiel´s mir ein!
das kann  nur Sauerkrautstampfen sein!
Hab‘s heut morgen nicht vergessen, ich komm‘ in ein paar Wochen zum Schweinehaxen und Sauerkraut essen!!

Liebe Grüsse von der Fränkin in Finnland

Elfelore, unsere ZDF-Club-Freundin, hat es erkannt. Sie, ihr Mann und weitere Freunde werden sich Ostern 2004 bei uns daheim von der Güte unseres selbst gemachten Krauts überzeugen.




 
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